Seminarinhalt
Unser zertifizierter Vortragende ist ein erfahrener Linux-Spezialist und hat viele Jahre praktische Erfahrung mit Linux-Projekten. Als Kursteilnehmer erhalten Sie daher nicht nur fundierte theoretische Inhalte sondern auch zahlreiche Tips und Tricks aus seiner umfangreichen Praxis.
Jeder Teilnehmer erhält die zugehörigen ofiziellen Linux - LPI Unterlagen.
Nach Abschluss dieses Trainings haben die Teilnehmer*innen Wissen zu folgenden Themen:
- Domain Name Server
- Web Services
- File Sharing
- Network Client Management
- E-Mail Services
- System Security
Programm
- Domain Name Server
- Grundlegende DNS-Serverkonfiguration
- BIND-9.x-Konfigurationsdateien, Begriffe und Hilfsprogramme
- Festlegen des Speicherorts der BIND-Zonendateien in den BIND-Konfigurationsdateien
- Erneutes Einlesen veränderter Konfigurations- und Zonendateien
- Wissen um dnsmasq, djbdns und PowerDNS als alternative Nameserver
- Erstellen und Verwalten von DNS-Zonen
- BIND-9-Konfigurationsdateien, Begriffe und Hilfsprogramme
- Werkzeuge, um Informationen vom DNS-Server abzurufen
- Anordnung, Inhalt und Speicherort der BIND-Zonendateien
- Verschiedene Methoden, um eine neue Station in die Zonendateien aufzunehmen (auch Rückwärtszonen)
- Einen DNS-Server sichern
- BIND-9-Konfigurationsdateien
- BIND für eine chroot-Umgebung konfigurieren
- Aufgetrennte Konfiguration von BIND mit der forwarders-Direktive
- Konfiguration und Gebrauch von Transaktionssignaturen (TSIG)
- Wissen um DNSSEC und die grundlegenden Werkzeuge
- Web-Dienste
- Grundlegende Apache-Konfiguration
- Apache-2.x-Konfigurationsdateien, Begriffe und Hilfsprogramme
- Konfiguration und Inhalt von Apache-Protokolldateien
- Methoden und Dateien zur Zugriffsbeschränkung
- Konfiguration von mod_perl und PHP
- Dateien und Werkzeuge für die Benutzerauthentisierung von Clients
- Konfiguration der Maximalzugriffe und Minimal- und Maximalanzahl von Servern und Clients
- Einrichtung virtueller Server mit Apache 2.x (mit und ohne eigene IP-Adressen)
- Verwendung von Redirect-Direktiven in den Apache-Konfigurationsdateien für spezialisierten Dateizugriff
- Apache-Konfiguration für HTTPS
- SSL-Konfigurationsdateien, Werkzeuge und Hilfsprogramme
- Generieren eines privaten Schlüssels für einen Server und eines CSR für eine kommerzielle Zertifizierungsstelle
- Generieren eines selbstsignierten Zertifikats für eine private Zertifizierungsstelle
- Installieren des Schlüssels und Zertifikats
- Wissen um Probleme mit virtuellen Servern und SSL
- Sicherheitsprobleme beim Gebrauch von SSL
- Einrichten von Squid als Caching Proxy
- Squid-3.x-Konfigurationsdateien, Begriffe und Werkzeuge
- Methoden zur Zugriffsbeschränkung
- Methoden zur Benutzerauthentisierung
- Anordnung und Inhalt von Zugriffskontrolllisten in den Squid-Konfigurationsdateien
- Einrichten von Nginx als Web-Server und Reverse-Proxy
- Nginx
- Reverse Proxy
- Einfacher Webserver
- Gemeinsamer Dateizugriff
- Samba-Server-Konfiguration
- Dokumentation von Samba (Version 3)
- Samba-Konfigurationsdateien
- Samba-Werkzeuge und Hilfsprogramme
- Einhängen von Samba-Freigaben unter Linux
- Samba-Daemons
- Abbilden von Windows- auf Linux-Benutzernamen
- Benutzer- und Freigabe-bezogene Zugriffskontrolle
- NFS-Server-Konfiguration
- Konfigurationsdateien von NFS (Version 3)
- NFS-Werkzeuge und Hilfsprogramme
- Zugriffsbeschränkungen auf bestimmte Rechner und/oder Subnetze
- Mount-Optionen auf dem Server und dem Client
- TCP Wrappers
- Wissen um NFSv4
- Verwalten von Netzwerk-Clients
- DHCP-Konfiguration
- DHCP-Konfigurationsdateien, Begriffe und Hilfsprogramme
- Einstellung von Subnetzen und Adressbereichen für dynamische Zuweisung
- PAM-Authentisierung
- PAM-Konfigurationsdateien, Begriffe und Hilfsprogramme passwd und Schattenkennwörter
- LDAP auf dem Client
- LDAP-Werkzeuge zur Datenverwaltung und Abfrage
- Ändern von Benutzerkennwörtern
- Anfragen an das LDAP-Verzeichnis schicken
- Einen OpenLDAP-Server konfigurieren
- OpenLDAP
- Zugriffskontrolle
- Distinguished Names
- Changetype-Operationen
- Schemas und Whitepages
- Verzeichnisse
- Objekt-IDs, Attribute and Klassen
- Wissen um den System Security Services Daemon (SSSD)
- E-Mail-Dienste
- E-Mail-Server verwenden
- Konfigurationsdateien für Postfix
- Grundwissen über das Protokoll SMTP
- Wissen um Sendmail und Exim
- Lokale E-Mail-Zustellung verwalten
- Procmail-Konfigurationsdateien, Werkzeuge und Hilfsprogramme
- Einsatz von Procmail auf der Server- und der Client-Seite
- Zustellung von E-Mail an entfernte Clients verwalten
- Konfiguration von Courier IMAP und Courier POP3
- Konfiguration von Dovecot
- Systemsicherheit
- Einen Router konfigurieren
- iptables-Konfigurationsdateien, Werkzeuge und Hilfsprogramme
- Werkzeuge, Kommandos und Hilfsprogramme zur Verwaltung von Routingtabellen
- Private Adressenbereiche
- Portweiterleitung und IP Forwarding
- Aufzählen und Erstellen von Filterregeln, die Datagramme auf der Basis des Protokolls oder der Absender- oder Empfänger-Ports und -Adressen akzeptieren oder blockieren
- Filterkonfigurtionen sichern und erneut laden
- Wissen um ip6tables und Filterung
- FTP-Server verwalten
- Konfigurationsdateien, Werkzeuge und Hilfsprogramme für Pure-FTPd und vsftpd
- Wissen um ProFTPd
- Verständnis von passiven und aktiven FTP-Verbindungen
- Secure Shell (SSH)
- OpenSSH-Konfigurationsdateien, Werkzeuge und Hilfsprogramme
- Anmeldebeschränkungen für den Systemverwalter und normale Benutzer
- Verwaltung und Einsatz von Server- und Client-Schlüsseln zur Anmeldung mit und ohne Kennwort
- Gebrauch mehrerer Verbindungen von mehreren Rechnern zur Absicherung gegen Konnektivitätsverlust zu einem entfernten Rechner nach Konfigurationsänderungen
- Sicherheitsaufgaben
- Werkzeuge zum Scannen und Testen von Ports auf einem Server
- Anlaufstellen und Organisationen, die Sicherheits-Benachrichtigungen weitergeben, etwa BUGTRAQ, CERT, CIAC und andere Quellen
- Werkzeuge und Hilfsprogramme zur Einrichtung eines Einbruchserkennungssystems (IDS)
- Wissen um OpenVAS und Snort
- OpenVPN
Zielgruppen
- Administrator*innen
Vorkenntnisse
Trainings zur Vorbereitung
Wichtige Information
Dieser Zertifizierungsstatus erfordert die positive Ablegung der Prüfungen LPI 201 sowie LPI 202.
ACHTUNG: Sie müssen ein aktives LPIC-1 Zertifikat besitzen um eine LPIC-2 Zertifizierung zu bekommen. Die Reihenfolge der Prüfungen spielt hier jedoch keine Rolle!
Super praxisorientiertes Training!
Linux Administration (LPI 202) für Netzwerk-Spezialisten
16.04.2021Super praxisorientiertes Training!
— Mario K.alles bestens, immer wieder gerne!
Linux Administration (LPI 202) für Netzwerk-Spezialisten
21.03.2018alles bestens, immer wieder gerne!
— Manuel H.